Rechner
Meldebestand-Rechner
Finde den Bestand, bei dem die nächste Bestellung rausgeht.
Deine Zahlen
Das Ergebnis
Bestellen bei einem Bestand von
– Stück
- Verkauft während der Lieferzeit
- – Stück
- Reichweite bei diesem Bestand
- – Tage
Dieser Puffer deckt noch ein Fünftel der Lieferzeit ab. Ein vernünftiger Startwert.
Der Puffer ist dünn im Verhältnis zur Lieferzeit. Eine späte Lieferung und du bist leer.
Ohne Puffer bist du leer, sobald ein Lieferant einen Tag später kommt.
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Gerechnet am https://storestandards.com/de/tools/meldebestand-rechner/
Die Formel
Ein Meldebestand sind zwei Zahlen, addiert.
Meldebestand = (Stück pro Tag × Lieferzeit in Tagen) + Sicherheitsbestand
Der erste Teil deckt ab, was du während des Wartens verkaufst. Der zweite deckt die Wochen ab, in denen der Laden voll ist und der Lieferwagen zu spät kommt. Beide Hälften zählen. Die meisten Shops haben die erste richtig und lassen die zweite weg.
Ein Rechenbeispiel
Du verkaufst zwölf Stück am Tag. Dein Lieferant braucht vierzehn Tage bis ins Regal. Du hältst sechzig Stück als Puffer.
Zwölf mal vierzehn sind 168 Stück, die während des Wartens rausgehen. Plus sechzig Stück Puffer ergibt einen Meldebestand von 228.
Fällt der Bestand auf 228, geht die Bestellung raus. Läuft alles normal, hast du noch sechzig Stück, wenn die neue Palette kommt.
Was eine gute Zahl ist
Der Puffer ist der Teil, über den sich streiten lässt. Als Faustregel deckt er noch ein Fünftel der Nachfrage während der Lieferzeit ab. Darunter räumt eine einzige späte Lieferung das Regal leer.
Wenn du den Puffer rechnen statt raten willst, nimm den Sicherheitsbestand-Rechner. Er fragt nach deiner schlechtesten Woche und deiner langsamsten Lieferung und gibt dir den Abstand zum Normalfall.
Drei Dinge treiben den Meldebestand hoch. Längere Lieferzeiten, schnellerer Absatz und ein Lieferant, der Termine reißt. Nur über den letzten Punkt lohnt sich ein Gespräch.
Wo es schiefgeht
Die Zahl ist nur so gut wie deine Zählung. Denkt Shopify, du hast 228, und im Regal liegen 190, geht die Bestellung zu spät raus. Dann steht am Ende ein Fehlbestand, obwohl die Rechnung stimmte. Wie weit deine Zahlen auseinanderliegen, misst die Bestandsgenauigkeit.
Der zweite häufige Fehler ist ein Spitzenmonat als Tagesabsatz. Dann trägst du die Kosten für Weihnachtsware das ganze Jahr. Nimm einen normalen Monat und setz für die Hochsaison einen eigenen Meldebestand.
Häufige Fragen
Was ist der Meldebestand?
Es ist die Menge, bei der du nachbestellst. Fällt das Regal auf diese Zahl, geht die Bestellung raus. Richtig gesetzt kommt die neue Ware an, kurz bevor die alte leer ist.
Wo finde ich meinen Tagesabsatz in Shopify?
Unter Berichte, dann Verkäufe nach Produkt. Nimm einen normalen Monat und teile die verkauften Stück durch die Tage. Lass Aktionsmonate weg, sonst setzt du den Puffer zu hoch.
Zählt das Wochenende zur Lieferzeit?
Ja. Zähle echte Tage von der Bestellung bis zur verkaufsfertigen Ware. Dazu gehören die Tage, an denen der Karton im Wareneingang auf die Buchung wartet.
Wie oft sollte ich das neu rechnen?
Einmal im Quartal, und immer wenn ein Lieferant seine Zeiten ändert. Ein vor zwei Jahren gesetzter Meldebestand beschreibt einen Laden, den es nicht mehr gibt.
Kann Shopify das für mich übernehmen?
Shopify zeigt dir, was knapp wird, rechnet die Menge aber nicht aus. Du setzt die Zahl hier und nutzt sie dann als eigene Warnung bei niedrigem Bestand.
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Bestimm den Puffer für eine starke Woche und einen langsamen Lieferanten.